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Archiv der Kategorie: Bücher

Das Rad der Zeit 02: Die Jagd beginnt

RadderZeit2

Nach dem Kampf gegen den Dunklen König erholen sich die Gefährten in der Stadt Fal Dara, wo sie von einem Besuch der Amyrlin, der Anführerin der Aes Sedai, und ihrem Gefolge überrascht werden.
Die Amyrlin entpuppt sich allerdings als gute Freundin von Moraine Sedai, mit der sie sich die Lebensaufgabe teilt, den wiedergeborenen Drachen zu finden und zu beschützen.

Trollocs überfallen Fal Dara und befreien den Schattenfreund Padin Fain aus dem Kerker, wobei sie auch das Horn von Valere und Mats Rubindolch entwenden.
Rand, Mat und Perrin begleiten zusammen mit Verin Sedai und dem Ogier Loial die schienarischen Lanzenreiter, angeführt von Lord Ingtar und dem Diebfänger Hurin, ein Mann der Gewalt riechen kann, auf der Jagd nach den Trollocs, während Moraine Sedai zusammen mit Egwene und Nynaewe die Amyrlin nach Tar Valon begleiten, damit diese beiden dort ausgebildet werden.

Auf der Jagd nach den Trollocs stellen die Lanzenreiter aus Schienar fest, dass etwas nicht mit richtigen Dingen zu geht. Ganze Dörfer sind geräumt und in einem der Dörfer ist sogar ein Myrddraal an eine Tür genagelt.
Im Schlaf benutzt Rand al´Thor die Macht und versetzt sich, Loial und Hurin dadurch unbewusst mit einem verborgenem Reisestein in eine Parallelwelt. In dieser Welt kann man allerdings schneller reisen, wodurch sie die Trollocs überholen können. Dann begegnen sie der wunderschönen Adligen Selene, die ebenfalls in diese Parallelwelt verlohren ist und retten sie vor Grolmen. Selene gibt ihr Wissen über die Portalsteine an Rand weiter, wodurch dieser die Gruppe mit Hilfe der Macht in die wirkliche Welt zurück bringen kann. Unterdessen konnte Perin den Anführer der Lanzenreiter, Lord Ingtar, davon überzeugen, dass er ebenfalls ein Diebfänger ist. Perrin kann allerdings nicht die Gewalt der Trollocs riechen, sondern verfolgt diese, indem er in die Geisterwelt der Wölfe eintaucht und lässt sich von diesen den Weg zeigen.

Die beiden Mädchen werden auf dem Weg nach Tar Valon bereits ausgebildet. Dabei stellt sich heraus das Egwene eventuell eine Träumerin ist. Diese Träumerinnen beherrschen die Möglichkeit, in die Traumwelt Tel`Aren`Rhiod einzudringen, doch dieses Talent schien ausgestorben. Nyneave verfügt im Gegensatz dazu über eine unglaubliche Möglichkeit der Einen Macht in sich aufzunehmen, allerdings ist diese Fähigkeit an ihre Wut gekoppelt. Aufgrund dieses Potenzials kann Nynaeve direkt die Prüfung zur Aufgenommen ablegen.

Während sich Egwene in Tar Valon mit Elayne, der Tochererbin von Andor, und der Seherin Min anfreundet, kommt Rand mit Loial und Hurin in Cairhien an. Dort wird Rand für einen ausländischen Lord gehalten und in das diplomatische Spiel der Häuser, Daes Dae´Mar, verwickelt. Zum Glück trifft er dort den totgeglaubten Thom Merillin wieder,  der ihm die Grundzüge von Daes Dae´Mar erläutern kann.

Die Schattenfreunde sind Rand allerdings nach Cairhien gefolgt und stehlen das Horn von Valere und Mats Dolch zurück, kurz bevor Lord Ingtar mit seiner Gruppe Cairhien erreicht. Hurin kann die Spur der Diebe allerdings zum Anwesen von Lord Barthanes, dem mächtigsten Adligen nach dem König, verfolgen. Aufgrund Rands Verhalten in Daes Dae´Mar, erhalten sie Zutritt zu einer seiner Feierlichkeiten.

Dort müssen sie feststellen, dass die Diebe über ein Wegetor geflohen sind. Da aber der Schwarze Wind, Machin Shin, dort direkt auf die Gefährten lauert, können sie die Diebe nicht auf diesem Weg verfolgen. Sie wählen daher wieder einen der Portalsteine aus, der sie durch mehrere Realitäten hindurch zu ihrem Ziel, der Toman-Halbinsel bringt.

Unterdessen wurden Egwene, Nynaeve,Elayne und Min durch Liandrin Sedai aufgefordert, sie heimlich zur Toman-Halbinsel zu begleiten, da sie dort Rand helfen sollen. Doch nachdem sie das dortige Wegetor verlassen, stellt sich dies als Falle heraus, denn sie werden von fremden Invasoren, den Seanchanern erwartet, denen es gelingt Egwene gefangen zu nehmen.

Die Seanchaner verfügen über Artefakte, mit denen sie Machtlenkerinnen kontrollieren können, so dass Egwene zu einem „Kampfwerkzeug“ in der Stadt Falme ausgebildet wird.

Während die Frauengruppe versucht Egwene zu befreien, kommt zeitglich die Männergruppe in Falme und versucht das Horn von Valere und den Dolch zurück zu erlangen. Beide Versuche gelingen, doch daraufhin versinkt Falme direkt im Chaos. Noch während die Kämpfe der beiden Gruppen andauern, führt Lordkommandant Bornhald  die Kinder des Lichts gegen die Seanchaner in den Krieg.

Vor Verzweilung bläst Mat das Horn von Valere, woraufhin die Helden der Vergangenheit erscheinen und die Seanchaner vernichtent schlagen und aus Falme vertreiben.

Doch währenddessen hat der Dunkle König die Finger nach Rand ausgestreckt. Durch einem magischen Nebel von seinen Freunden getrennt, wird Rand gegen den Dunklen König zum Kampf gezwungen. Rand kann Ba’alzamon bezwingen, wird dabei jedoch schwer verletzt und fällt die nächsten Tage ins Koma. Nachdem er erwacht, berichtet man ihm dass sein Kampf für alle sichtbar am Himmel über Falme stattgefunden hat. In den daraus herausgehenden Geschichten wird Rand in der Folgezeit zum wiedergeborenen Drachen ausgerufen.

 

 

Die Charakterentwicklungen im Buch:

Rand al´Thor: Zu Beginn der Geschichte wird er von Lan im Schwertkampf ausgebildet. Da Lan selbst als einer der besten Schwertkämpfer des Zeitalters gilt, gelingt es ihm innerhalb von wenigen Monaten, einen sehr guten Schwertkämpfer aus Rand zu machen.
Doch Rand muss mit den Zweifel kämpfen, ob er nicht von der weißen Burg ausgenutzt wird und als falscher Drache vorgeschoben wird. Darüber hinaus möchte er weiterhin nur ein einfacher Schafhirte sein und kein Adliger. Die Vorsilbe al´ in seinen Namen erschwert dies aber, da dies gerade in den Grenzlanden eine Anrede für einen höhen Adligen darstellt.
Mit der Übung seines Vaters, sich auf das Nichts zu konzentrieren, gelingt es ihm die Macht immer besser zu lenken. Während er den Portalstein zuerst noch unbewusst benutzt, gelingt es ihm beim zweiten Mal bewusst unter der Anleitung von Selene. Auch bringt er sich bei, die Macht zur Verstärkung seiner kämpferischen Fähigkeiten zu nutzen. So gelingt es ihm,  mehrern angreifenden Grolmen direkt mit dem Pfeil ins Auge zu schießen. In Falme kann er zudem seine mittlerweile recht guten Schwertkünste zu denen eines Schwertmeisters mit Hilfe der Macht steigern.

Matrim Cauthon: Nach der erneuten Trennung von dem Dolch wird Mat wieder schwächer, allerdings wird er diesmal nicht mehr von der Paranoia erfasst. Dennoch ist sein Leben von dem Dolch abhängig, weswegen er gegen seinen Willen an der Jagd auf die Schattenfreunde teilnehmen muss.

Perrin Aybara: Die Entwicklung zum Wolfsbruder schreitet bei Perrin voran. Neben der guten Sicht bei Tage kann er mittlerweile auch in der Dunkelheit alles erkennen. Darüber hinaus verlässt er sich auch immer mehr und mehr auf seinen Geruchssinn.
Die Geisterwelt der Wölfe meidet er aber weiterhin, da er Angst hat, sich darin zu verlieren. Nur um die Schattenfreunde nach Hurins verlassen auspüren zu können, nimmt er kurzen Kontakt mit den Wölfen auf.

Egwene: Sie wird zur Novizin der weißen Burg. Bereits auf dem Weg nach Tar Valon stellt die Amyrlin ein sehr großes Potenzial der Machtlenkung bei ihr fest. Darüber hinaus vermutet man bei ihr das Talent einer „Träumerin“. Diese können in die Traumwelt Tel’aren’rhiod eintauchen. Dies stellt eine Welt des Elementes Geist dar, in denen sich auch manche Menschen unbewusst hineinträumen können.

Nynaeve: Direkt nach der Aufnahme in der weißen Burg wird sie der Prüfung zur Aufgenommen unterzogen. Hierbei muss man sich der möglichen Vergangenheit, der möglichen Gegenwart und der möglichen Zukunft stellen. In der Vergangenheit wird sie durch einen der Verlohrenen verfolgt, kann diesen aber bezwingen. In der Gegenwart befindet sie sich in Emondsfeld, welches von einer fremden Seherin geführt wird, welche sich als Schattenfreundin herausstellt. In der Zukunft ist sie neben Lan die Königin von Schienar. Obwohl die Prüfung der Vergangenheit zwar gefährlicher ist, sind es doch die beiden anderen Prüfungen, die in Nynaeve das Gefühl hinterlassen, alle die sie liebt im Stich zu lassen. Dies verstärkt ihre persönlichen Abneigungen gegen die Aes Sedai.
Obwohl Nynaeve vermutlich die mächtigste jemals gebohrene Machtlenkerin dartsellt, kann sie nicht immer auf Saidar zugreifen. Dies gelingt ihr nur, wenn sie wütend ist, oder aber wie bei Heilungen auf ihre Kräuter zurückgreifen kann.

Min: Die junge Frau hat die Möglickeit, Bilder und Auren von anderen Menschen wahrzunehmen. Auch wenn sie oft nicht weiss, was ein Bild bedeutet, so trifft es dennoch immer zu, wenn sie das Bild deuten kann. Min erkennt in Elaynes Aura, dass diese beiden sich die Liebe zu Rand mit noch einer dritten Frau teilen werden.
In den Auren ihrer drei Freundinnen erkennt sie eine Gefahr, kurz bevor sie von Liandrin Sedai zur Toman-Halbinsel geführt werden.

Das Buch bei Amazon:
Das Rad der Zeit 2: Die Jagd beginnt

Weitere Beiträge aus dieser Reihe:
Das Rad der Zeit 1: Die Suche nach dem Auge der Welt

 
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Verfasst von - Januar 9, 2016 in Bücher

 

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Diebeswelt 10: Armeen der Nacht (5)

Band 10: Armeen der Nacht

 

Diebe10

Die letzte Geschichte des Buches wurde von C.J. Cherryh geschrieben.

Armeen der Nacht

Fast zeitgleich zu Blut und Rache und Der Gotterkorene erlebt man die Geschehnisse aus der Sicht von Stilcho, welcher von dem Magier Haught beeinflusst wird.
Ischade belegt unterdessen Straton, den Anführer der Stiefsöhne, mit einem Zauber, der dazu führt, dass dieser Prinz Kadakithis töten möchte.
Doch dann bricht der offene Kampf wieder zwischen den einzelnen Fraktionen von Freistatt auf den Straßen aus und Stilcho entfesselt eine Armee von Geistern…

Die nekromantischen Ereignisse nehmen in der Diebeswelt meiner Meinung nach vollkommen unnötig die Überhand. Das muss zur damaligen Zeit wohl wirklich angesagt gewesen sein. Es gibt mittlerweile lebende Tote, Halbtote, Untote, Geister und was weis ich nicht noch alles dazwischen. Eine Geschichte darüber, noch gepaart mit dem Kampf aller Fraktionen in Freistatt ist einfach zu überlastet, als das man auf schöne Details hätte eingehen können.

 
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Verfasst von - November 25, 2015 in Bücher

 

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Myrddraal

Myrddraal

Die Myrddraal sind eine Rasse in den Romanen “Das Rad der Zeit” von Robert Jordan.

Sie stellen sowas wie die Nazgûl in der Welt des Rad der Zeit dar, sind aber bei weitem nicht so mächtig und sterblich. Die augenlosen, blasshäutigen Myrddraals kleiden sich in schwarzen Schuppenrüstungen und dunklen Mänteln, welche nicht vom Wind berührt werden und immer schlaff an ihnen herunter hängen.

Die Myrddraal sind Nachkommen der Trollocs, welche einen genetischen Rücksprung zum menschlichen Ursprung gemacht haben. Ihr Blut ist ätzend und ihre Fingernägel so hart wie Stahl. Darüber hinaus verfügen sie über Riesenkräfte.
Sie verfügen über die Fähigkeiten Angst zu verbreiten, Machtlenker zu erspüren und mit dem Schatten zu verschmelzen.

Die Myrddraal dienen dem Dunklen König als Heerführer und befehligen das Schattengezücht. Hierbei können sie sich im Geiste mit Trollocs verschmelzen, was ihnen auch auf große Reichweite die direkte Befehlsgewalt gibt. Sollte allerdings ein verschmolzener Myrddraal getötet werden, sterben alle an ihn gebundenen Trollocs mit ihm.

Als Waffe nutzen sie die Thakan´dar geschmiedeten schwarzen Klingen, die schon bei kleinsten Wunden den Tod bringen, sofern diese nicht durch eine Aes Sedai geheilt werden.

 

 
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Verfasst von - November 21, 2015 in Bücher

 

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Diebeswelt 10: Armeen der Nacht (4)

Band 10: Armeen der Nacht

 

Diebe10

Die vierte Geschichte wurde von Lynn Abbey verfasst.

Der Gotterkorene

Die Geschichte spielt gleichzeitig zu Blut und Rache, wobei diesmal die Geschehnisse aus den Augen Molin Fackelhalters betrachtet werden, während gleichzeitig dessen Vergangenheit etwas mehr beleuchtet wird.

Die selbe Geschichte aus verschiedenen Sichten zu beschreiben, ist zwar ganz nett, führt aber zu wenig neuen verwertbaren Inhalten für Rollenspieler.
Auch die Aufwertung der Geschichte, auf die Ursprünge des obersten Vashanka-Priesters einzugehen, liefert für Rollenspieler wenig; bis auf die Erkenntnis, das man durch dem Hinzufügen von neuen Details aus der Vergangenheit seines Charakters, diesem neue Facetten und soziale Verknüpfungen in der Spielwelt zu verleihen.

 
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Verfasst von - November 18, 2015 in Bücher

 

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Trollocs

Trollocs

Die Trollocs sind eine Rasse in den Romanen „Das Rad der Zeit“ von Robert Jordan.

Sprachlich betrachtet sind sie die Mischform von Trollen und Orks, was auch auf ihre Körpergröße von über 2 Meter hinweist. Vom äußeren ähneln sie allerdings mehr den Tiermenschen aus der Warhammer-Welt.
Trollocs besitzen eine menschenähnliche Struktur und weisen verschiedene tierische Merkmale auf, wie Wolfsschnauzen, Widderhörner, Adlerschnäbel oder Hufen.

Die Trollocs sind das Fußvolk des Dunklen Königs (eine Art Sauron in der Welt des Rad der Zeit) und werden entweder von starken Exemplaren ihrer Art angeführt, oder von einem Myrddraal.
Erschaffen wurden sie zur Zeit der Legenden aus dem Genmaterial von Menschen und Tieren und gehören dem Schattengezücht an.
Im Gegensatz zu den anderen Arten des Schattengezücht sind die Trollocs zu einem gewissen sozialen Verhalten untereinander fähig, auch wenn sich dieses oft auf Grausamkeit und Sadismus konzentriert.
Untereinander haben sie eine auf Grunzlauten basierende Sprache entwickelt. Einzelne Exemplare sind allerdings auch in der Lage, die normale Sprache zu erlernen.

Die Trollocs gliedern sich in Zwölf große Stämme, die untereinander verfeindet sind. Nur unter Führung eines Myrddraals und der Angst vor diesem, führt zu Zusammenschlüssen von Trollocs unterschiedlicher Stämme.
Kampfgemeinschaften der Trollocs werden als Fäuste bezeichnet, wobei eine Faust für ein- bis zweihundert Trollocs steht.

 
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Verfasst von - November 13, 2015 in Bücher

 

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Diebeswelt 10: Armeen der Nacht (3)

Band 10: Armeen der Nacht

 

Diebe10

Die dritte Geschichte stammt von Andrew Offutt.

Die verschleierte Dame

Die wunderschöne Adlige Jodeera reist von Suma aus verschleiert nach Freistatt.
Dort macht sie sich auf die Suche nach Ahdio, den Wirt von Fuchs Kneipe.
Es stellt sich heraus, das Ahdio ein ehemaliger Geliebter der Dame ist, und diese nun bei ihm leben möchte.
Doch Fuchs Kneipe ist eine der herunterkommensten Spelunken in Freistatt, und die Schönheit Jodeeras fordert die Männer heraus.
Daher muss Ahdio noch einmal zu Ahdiomer Viz werden und einen Zauber auf seine Liebste legen, damit deren Schönheit verborgen bleibt.

Die Geschichte befasst sich neben der im Zentrum der Erzählung stehenden Liebesgeschichte auch um den Alltag in der Kneipe.
In den meisten Rollenspielen wird dies meist vergessen. In Kneipen und Wirtshäusern geht es nicht ruhig zu und die Helden warten nur am Tisch, damit sie von einem Händler auf ein Abenteuer angesprochen werden.
Der Alltag in den Wirtshäusern ist hektisch, laut und unübersichtlich. Aber welchem Spielleiter gelingt es schon, dies realistisch für seine Spieler darzustellen?

Darüber hinaus ist der permanente Zauber, mit dem er Jodeera belegt, interessant.
Am Tag erscheint sie äußerst hässlich, in der Nacht erhält sie ihre Schönheit zurück.
Das lässt sich sowohl als Aufhänger für eine Geschichte nehmen (Vergleich mit Shrek), als aber auch einen spannenden Freund oder Gegner ergeben, den man Anfangs für zwei verschiedene Persönlichkeiten hält.

 
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Verfasst von - November 11, 2015 in Bücher

 

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Diebeswelt 10: Armeen der Nacht (2)

Band 10: Armeen der Nacht

 

Diebe10

Die zweite Geschichte des Buches wurde von Janet Moris verfasst.

Blut und Rache

Am ersten Wintertag erobern die wahren Stiefsöhne, unterstützt von Syncs 3. rankanischem Kommando und Zips Rebellen, sowie der Zauberin Ischade die Kaserne von den falschen Stiefsöhnen zurück, welche innerhalb kurzer Zeit hingemetztelt werden.

Die Hexe Roxane nimmt darauf hin Randel, den Magier der Hasardklasse, gefangen, um den Stiefsohn Niko in eine Falle zu locken.
Als dieser in ihre Fänge gerät, erhält er von ihr den Auftrag, seinen ehemaligen Partner, den Untoten Janni, aus den Klauen von Ischade zu befreien.
Doch dort trifft er auf den Kommanden Strat, der mit Ischade eine Liebesbeziehung führt. Gemeinsam zeigen sie Niko, dass Janni Ischade freiwillig über den Tod hinaus dient.

Mit Hilfe der Priester Vashankas geligt es Niko einen Plan auszuhecken, um Randel aus der Gefangenschaft von Roxane zu befreien.

Janet Moris strickt ihre Geschichte um den gefallenen Sturmgott weiter und stellt ihre eigenen Charaktere deutlich in den Mittelpunkt.
Durch die vielen Beziehungen zwischen den Charakteren wird die Geschichte der Stiefsöhne immer kompilizierter.
Vom Inhalt her hätte Moris wohl auch einen weiteren Roman schreiben können. So wurde allerdings zu viel in eine Kurzgeschichte hineingepresst.

 
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Verfasst von - November 4, 2015 in Bücher

 

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