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Schlagwort-Archive: Kämpfer

Iron Fist: Erster Teaser

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Nach Daredevil, Jessica Jones und Luke Cage wird Iron Fist die vierte Marvel Serie sein.

Hauptdarsteller der gleichnamigen Serie wird Finn Jones sein.
Bekannt ist Finn Jones vor allem durch seine Darstellung des Loras Tyrell, den Ritter der Rosen, in der Fantasyserie Game of Thrones, wo sein Charakter gerade in der aktuellen Staffel das Zeitliche gesegnet hat:

 
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Verfasst von - August 1, 2016 in Filme

 

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Diebeswelt 03: Zum wilden Einhorn (2)

Band 03: Zum wilden Einhorn

Diebe3

Die zweite Geschichte stammt von Lynn Abbey.

Früchte von Enlibar

Der Söldnerführer Walegrin kehrt nach langen Jahren in der Fremde nach Freistatt zurück und heuert mit seinem Söldnertrupp in der Garnison an. Doch Walegrin geht es nicht um den Sold, den er verdienen kann. Mit Hilfe seiner Halbschwester, der Halb-S´danzo Illyra, versucht er stattdessen das Geheimnis des Enlibars-Stahl zu ergründen…

Lynn Abbey stattet ihre erste Figur der Diebeswelt, die Halb-S´danzo Illyra mit einem erweiterten Familienhintergrund aus. Doch dieser Hintergrund verleiht ihr nicht nur Tiefe, sondern dient zugleich als Aufhänger einer spannenden Geschichte und wirft ein Geheimnis auf: Den Derjenige, der das Geheimnis des Enlibars-Stahl kennt und die mächtigen Waffen und Rüstungen der alten Legenden neu zu schmieden vermag, hat in der finsteren und gefährlichen Diebeswelt auf jeden Fall einen gewaltigen Vorteil gegenüber seinen Gegnern!

 

 
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Verfasst von - Dezember 23, 2013 in Bücher

 

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Kämpfer, Krieger, Ritter: Prestigeklasse oder nur anderer Name? – Guy Gavriel Kay: Ein Lied für Arbonne

Ich selbst bin ein großer Freund von Prestigeklassen! Durch die Prestigeklassen hat man ein Ziel, in die man seinen „Standart-Klassen-Charakter“ entwickeln kann. So kann man seinen Kämpfer zum Beispiel auf Stufe 5 zum Söldner oder Krieger weiterentwickeln, um ihn danach auf Stufe 10 zum Ritter oder Paladin aufsteigen zu lassen. Mit den Stufen sind natürlich auch eigene Fähigkeiten verbunden, mit denen man seinen Charakter aufrüsten kann.

In seinem Roman Ein Lied für Arbonne geht Guy Gavriel Kay allerdings einen anderen Weg: Alle Kämpferklassen sind im Kampf gleich! Es ist egal, ob man ein nordischer Krieger ist, ein in der Minnekunst bewanderte Ritter oder ein säbelschwingender Südländer: Im Kampf und im Krieg gehen sie alle an ihrer Grenzen. Der Kampf ist ihr gemeinsames Handwerk, welches die Grundlage der gemeinsamen Klassenbasis bildet.

Die Prestigeklasse zählt also nicht in den Kampffertigkeiten und Techniken, sondern nur auf die anderen Fähigkeiten des Charakters. So besticht der nordische Krieger durch Zechen, Glücksspiel und die Jagd, während der Ritter im Umgang mit der Damenwelt natürlich deutlich mehr Gewicht auf die gesellschaftlichen Talente legt. Ich finde die Idee vom Ansatz her nicht schlecht, dennoch fehlt mir da das Belohnungsdenken, dem viele Rollenspieler anhängen. Allerdings würde mich interessieren, wie andere das bewerten – oder gar in ihren eigenen Systemen gestaltet haben. Ich würde mich daher sehr über Kommentare zu diesem Thema freuen.

 

Den Roman habe ich natürlich bei Ebay eingestellt.

 
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Verfasst von - September 5, 2013 in Bücher

 

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Dave Duncan: Des Königs Klingen

Den Anfang möchte ich mit Dave Duncans Sage „Des Königs Klingen“ machen.

Die Sage besteht aus insgesamt 9 Erzählungen, welche aus den folgenden Romanen bestehen:

  1. Die vergoldete Kette
  2. Der Herr des Feuerlandes
  3. Schwur der Schwerter
  4. Die verlorene Klinge
  5. Der Tanz der Klingen
  6. Die Jaguar-Krieger
  7. Des Königs Dolche (Sammelband)

In der Reihe geht es um die magische Klingen. Hierbei handelt es sich aber nicht um Schwerter, sondern um die Träger derselbigen. Nach Jahren der Ausbildung in der Klingenburg werden die Rekruten mittels einem magischen Ritual an ein sogenanntes Mündel gebunden. Diesem Mündel sind sie als perfekte Leibwächter angeschworen und erhalten dadurch mehrere Vorteile im Kampf und können fast vollständig auf Schlaf verzichten. Allerdings sind sie vollkommen von ihrem Mündel abhängig und können diesen niemals hintergehen oder verlassen. Bei dem Tod eines Mündels verfallen seine Klingen dem Wahnsinn und geraten in einen Kampfrausch.

Die Geschichten der Reihe sind alle in sich abgeschlossen und lassen sich dank Dave Duncans spannendem Schreibstil relativ schnell und flüssig lesen. Die Welt erinnert stark an das Mittelalter, ungefähr zur Zeit der großen französichen Könige und ihrer Musketiere. Dave Duncan versteht es dabei gekonnt, spannende und schnelle Mantel-und-Degen-Abenteuer mit einer magischen Welt voller Intrigen zu verbinden.

Wer also gerade für seinen Schwertgesellen oder Söldner noch ein paar interessante Facetten oder Vorbilder sucht, ist hierbei genau richtig.

 
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Verfasst von - Juni 10, 2013 in Bücher

 

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