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Schlagwort-Archive: Unsterbliche

X-Men: Apocalypse Trailer

XMen Apo

Wie bereits berichtet, stellt X-Men: Apocalypse das Ende der ersten sechs X-Men Filme dar.

Apocalypse ist der erste und mächtigste Mutant, der durch die Einverleibung vieler anderer Mutantenfähigkeit die Unsterblichkeit erreicht hat.

Als er nach tausenden Jahren aus dem Schlaf erwacht, ist er mit der Welt wie er sie vorfindet nicht zufrieden und versucht eine neue Weltordnung zu erschaffen.

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Verfasst von - Dezember 20, 2015 in Filme

 

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Diebeswelt 03: Zum wilden Einhorn (4)

Band 03: Zum wilden Einhorn

Diebe3

Janet Morris steuerte die vierte Geschichte, und damit auch eine der polarisierensten Charaktere der Diebeswelt bei. Ein Charakter, der selbst in der grausamen Diebeswelt aufgrund seiner Menschenverachtung als Anti-Held heraussticht. Umso bemerkenswerter ist dies, da gerade ein solcher Charakter von einer Frau erfunden wurde!?!

Vashankas Günstling

Der Söldner Tempus wurde durch Prinz Kadakithis nach Freistatt gebeten und zum Höllenhund ernannt. Doch Tempus ist kein einfacher Sterblicher, sondern der Avatar von Vashanka, dem Sturmgott, dem Schändergott, dem Kriegsgott und dem Todesgott. Tempus betrachtet aus seiner Sicht eines Unsterblichen die Menschen als Spielzeuge. Während er auf der einen Seite die Achtung und die Angst vor den Höllenhunden in der Stadt steigert, leistet er sich auf der anderen Seite eine private Jagd auf Jubals Falkenmasken, die er nur tötet, um seine Kampffertigkeiten zu erhalten. Doch auch in ihm ist ein Funke Menschlichkeit noch erhalten, und diesen bewahrt er sich, damit Vashanke niemals die Möglichkeit erhält, sich an Tempus eigener Schwester Cime zu vergreifen…

Was soll man zu einer solchen Geschichte schreiben? He, es ist Tempus! Tempus, der in einem Atemzug mit anderen Anti-Helden wie Elric von Melnibone oder Solomon Kane genannt werden kann. Rollenspieler, die gerade auf das in meinen Augen merkwürdige Gesinnungsmodell von D&D zurückgreifen, haben hier natürlich ein Musterbeispiel für das Verhalten ihrer Helden, sofern diese irgendwas mit Böse in der Gesinnung stehen haben.

 

 
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Verfasst von - Januar 5, 2014 in Bücher

 

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Trudi Canavan: Das Zeitalter der Fünf – Götter und Magie

Im Mittelpunkt der Romanreihe stehen natürlich die Götter und ihre Kleriker. Die Welt ist in einen Nord- und einen Südkontinent geteilt. Im Norden herrschen die Götter des Zirkels. Das sind 5 Götter, die als einzigste den Krieg der Götter überlebt haben. Sie lassen Nordithania durch ihre 5 Stellvertreter, die sogenannten Weißen, regieren. Die Bewohner des Südkontinents dagegen, die Pendatrianer, glauben an 5 neue Götter, die erst nach dem Krieg der Götter entstanden sind. Daneben gibt es noch die Gemeinschaft der Traumweber, die von einem Unsterblichen Magier gegründet wurde und an keine Götter glaubt.

Im Gegensatz zu vielen Rollenspielen gibt es keine Unterscheidung zwischen Magie und göttlichen Kräften / Fähigkeiten, oder kurz gesagt „Zauber“ und „Gebeten“. Alle, selbst die Götter, nutzen Magie. Was die Romane zu etwas besonderem macht, ist, das es ausgerechnet die Traumweber sind, die über mächtige Heilmagie verfügen, und nicht die Priester der beiden verschiedenen Pantheons.

In der beschriebenen Welt verfügt (bis auf wenige Ausnahmen) jeder Mensch über ein gewisses magisches Potenzial. In der Regel reicht dieses nur aus um die Elemente minimal zu verändern, wie zum Beispiel ein Lufthauch zu erzeugen. Wer über große magische Gaben verfügt, wird in aller Regel durch die jeweiligen Priesterschaften aufgenommen.

Umso mehr magische Gaben oder Fähigkeiten man besitzt, desto weiter kann man in der Priesterschaft aufsteigen. Den Auserwählten der beiden Pantheons wird durch ihre Götter Unsterblichkeit verliehen. Davon unabhängig konnten aber auch ein paar freie Zauberer diese Eigenschaft selbst erringen. Diese Unsterblichen wurden allerdings von den Göttern verstoßen und werden durch die Priester gejagd und getötet.

Im späteren Verlauf der Romane wird auch klar warum die Götter Jagd auf die Unsterblichen machen. Denn diese sind aufgrund ihrer Magie in der Lage, sich selbst zu Göttern zu erheben. Das die Unsterblichen gar nicht den Drang dazu haben, interessiert die Götter in ihrem Hass auf die Unsterblichen nicht.

Kommen wir also zum Fazit: Das Zeitalter der Fünf beginnt relativ langsam mit der Einführung der Welt und ihrer Religion. Die Geschichte selbst braucht etwas, bis sie Fahrt aufnimmt und spannend wird. Dennoch ist die Idee, das Götter nur übermächtige Magier sind, sehr interessant. Diese hatte zwar auch schon Dave Duncan mit seiner Pandemia-Saga, aber dort ist die Umsetzung mit der Ansammlung von magischen Worten eine andere wie die von Trudi Canavan. Wer also für seinen eigenen Magier, Kleriker oder Priester eine Anregung braucht ist bei dieser Saga richtig. Auch für Weltenschaffer die noch keine eigenen Idee für ihr Magiesystem oder ihre Götterwelt haben, kann ich die Bücher empfehlen.

Trudi Canavan: Das Zeitalter der Fünf besteht aus folgenden Büchern: Priester, Magier, Götter

 
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Verfasst von - Juli 14, 2013 in Bücher

 

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